News

Aktuelles von sysware und Neuigkeiten zu unseren Software-Produkten.

2. September 2014

Chinesische Bank vergibt Mainframe-Großauftrag an IBM

zdnet.de berichtet auf seiner Homepage, dass IBM weiterhin bemüht ist, mehr Marktanteile auf dem chinesischen Markt zu erreichen. Neuester Kunde ist dabei die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die mit Hilfe von IBMs System z GDPS active/active für unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und Disaster Recovery sorgt.

Mehr dazu auf zdnet.de

1. September 2014

IBM setzt auf Linux-Software für Power-Systeme

Wie auf heise.de zu lesen ist, will IBM sein Linux-Geschäft ausbauen. Dazu soll das Angebot erweitert werden und die Partnerstruktur ausgebaut werden.
Gerade die Power-Systeme rücken hier in den Fokus, um verstärkt Mobile- und Cloud-Anwendungen zu entwickeln.

Mehr dazu auf heise.de

4. Juli 2014

Öl als Kühlmittel bei Computern

In Österreich wurde lt. heise.de jetzt der erste europäische Supercomputer (600 TFlops) vorgestellt, der nicht durch Ventilatoren, sondern Öl gekühlt wird. Man willl so einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz leisten, da weniger Energie zum Kühlen aufgebracht werden muss. Außerdem könnte man im Winter die übrigen Räume mit der Abwärme heizen.

Hier geht’s zum Original-Artikel auf heise.de.>
(Auszug: “Öli statt Ötzi: Bislang gab es nur kleine Testinstallationen, nun wagt sich ein Konsortium österreichischer Universitäten auf Neuland mit einem Großrechner der 600-TFlops-Klasse in Öl.”)

7. April 2014

Vor 50 Jahren: IBM stellt teuerstes Computersystem aller Zeiten vor

Nach heutigem Wert hat das System /360, das IBM vor 50 Jahren vorstellte, 40 Milliarden Dollar Entwicklungskosten verschlungen.

Heute vor 50 Jahren stellte IBM das System /360 vor, mit 5,545 Milliarden Dollar Entwicklungskosten das teuerste Computersystem aller Zeiten. IBM warb damit, dass die Summe (heute rund 40 Milliarden Dollar) das zweieinhalbfache des Manhattan-Projektes ausmachte und die Kosten für 100.000 Rechenschritte von 1,38 Dollar auf 3,5 Cent reduzierte.

Der perfekte Computer wurde in nennenswerten Stückzahlen zwar erst 1966 ausgeliefert, doch sicherte die Produktfamilie auf lange Zeit die Vormachtstellung von IBM: 70 Prozent aller Mainframes in den 70er Jahren kamen aus dieser Familie. Bis 1982 war das Geschäft rund um das System /360 die Haupt-Einnahmequelle.

Dass das seinerzeit überragende System /360, das auch in Deutschland hergestellt wurde, überhaupt entstand, ist dem IBM-Chef Vincent Learson zu verdanken. Dieser kaufte in einer kritischen Phase des achtjährigen Entwicklungsprojektes kurzerhand eine Segelyacht und heuerte die besten Skipper an, nur um IBM-Präsident Tom Watson jr. mit seiner Crew auf der “Palawan” in Grund und Boden zu segeln und freie Hand zu haben. Watson war zunächst ähnlich wie die IBM-Verkäufer davon überzeugt, dass die Idee einer Produktfamilie vollkommen idiotisch ist.

Heute ist der Erfolg des System /360 eng mit dem Namen des Entwicklers Fred Brooks verbunden, dessen Buch vom “Mythos des Mann-Monats” ein Klassiker der Computerliteratur geworden ist. Vom Tom Watson später befragt, was denn der härteste Teil der Entwicklung des Systems /360 gewesen sei, antwortete Brooks mit eben diesem Buch – auch weil der Hardware-Chef Gene Amdahl später anderes im Kopf hatte.

Als bedeutendste Entwicklungsleistung des Gesamtsystems bezeichnete Brooks übrigens die Einführung des 8-Bit-Bytes als Standard der Mainframe-Architektur. Konkurrenten wie Honeywell, Remington-Rand und Burroughs seien damit “ausgeknippst” worden.

Vor zehn Jahren wollte IBM das Jubiläum nicht feiern, diesmal ist es etwas anders. Artikel erscheinen im Wirtschaftsteil der Tageszeitungen, in denen gelobt wird, dass kein Hacker jemals einen Mainframe dieser Art geknackt hat, allen Tannenbäumen zum Trotz. In Deutschland wird besonders das kleinste Modell der Produktfamilie gefeiert, das IBM System /360 20, welches in Böblingen entwickelt und in drei Arbeitsschichten rund um die Uhr gefertigt wurde. Der ursprüngliche Gedanke, dass der perfekte Computer von einem Vollkreis mit 360 Grad repräsentiert wird, findet sich heute in den 360er-Anwendungen wieder.

IBM hält dazu am morgigen Dienstag um 19 Uhr ein Event ab, das im Web übertragen wird. (Detlef Borchers) / (anw)

Quelle: heise.de

13. März 2014

IBM Wave for z/VM erleichtert Virtualisierung auf dem Mainframe

IBM hat jetzt auch hierzulande sein Werkzeug zur Virtualisierungsveraltung, IBM Wave for z/VM, offiziell angekündigt.

Das Managementwerkzeug IBM Wave for z/VM, das Big Blue nun angekündigt hat, soll dem gemeinen Administrator das Leben bei der Verwaltung und Provisionierung für z/VM- und Linux-basierte virtuelle Server auf dem z-Mainframes vereinfachen. Statt in die (Un-)Tiefen der Kommandozeilen abzutauchen, kann er gängige Virtualisierungsfunktionen über eine zentrale grafische Oberfläche per Point&Click und Drag-and-Drop ausführen. Neben der Verwaltung von Linux (Red Hats RHEL 6 oder Suses SLES 11) in virtualisierten Server-Umgebungen des z-Mainframes lassen sich Images erfassen und clonen.

Des Weiteren wird eine automatisierte Provisionierung der virtuellen Server unterstützt. Internen IBM-Tests zufolge soll sich sich der zeitliche Aufwand von Administratorenaufgaben durch das Werkzeug um mehr als 50 Prozent reduzieren. Wave for z/VM stammt nicht aus der Feder von IBM. Der US-amerikanische Konzern, der seinem einstigen Ruf als Big Blue im Grunde nur noch im Mainframe-Geschäft bestätigt, nutzt hierfür Technik der vor Jahresfrist übernommen CSL International.

Mit der im Marketing üblichen Spitzfindigkeit preist der Hersteller das Wave-Werkzug als Hilfe, “ihre Strukturen in Private Cloud-Umgebung zu überführen”. Das ist natürlich hoch gegriffen. Denn Wave unterstützt zuvorderst weniger versierte Administratoren in der Virtualisierung. Wer den Mainframe in die Cloud bringen und betreiben will, muss auf das Open Source-Programm xCAT (Extreme Cloud Administration Toolkit) oder künftig OpenStack zurückgreifen. Ebenso wenig reicht Wave als alleinige Administrationsumgebung für Mainframe-Infrastrukturen aus. Es soll vielmehr die rare Spezies der z-kundigen Systemberater von den einfache(re)n Managementvorgängen für Linux in System z- und z/VM-Umgebungen entlasten, damit sie sich der “realen” Mainframe-Administration widmen können. (Achim Born) / (js)

Quelle: heise.de

13. März 2014

Alter Hase beim Kooperieren mit jungen Unternehmen

Wie in einem aktuellen Artikel der WirtschaftsWoche zu lesen ist, rückt IBM das Thema “Teilen von Wissen” auf der CeBIT stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Durch die seit den 90ern bestehenden Partnerprogramme sorgt Big Blue für einen regen Wissensaustausch zwischen kleineren Unternehmen und den Global Players der IT.

“Möglicherweise hilft die jetzt anbrechende „digitale Dekade“, wie Koederitz es nennt, dem Standort Deutschland ja auch auf einem weiteren Feld: Der immer noch fehlende oder im Vergleich zu den USA rückständigen Kultur der Unternehmensgründungen. „SAP ist bisher das einzige weltweit erfolgreiche deutsche ‚IT-Start-up‘“, sagt Koederitz. Das ändere sich aber gerade, beflügelt vor allem durch das Internet: „Firmen und Entrepreneure, die gewissermaßen ‚im Web geboren‘ sind, geben sich viel offener als die Unternehmen früher.“”

Mehr dazu auf wiwo.de

10. Januar 2014

EU-Kommission will Frist für SEPA-Umstellung verlängern

Lexware Produkte unterstützen beide Zahlungsverfahren

Aus Angst vor einem Zahlungschaos hat die EU-Kommission heute bekanntgegeben die SEPA-Übergangsfrist um sechs Monate verlängern zu wollen. Die bisherigen Zahlungsverfahren für Überweisungen und Lastschriften sollen demnach noch bis zum 1. August funktionieren.

EU-Kommissar Michel Barnier sagte in einer Mitteilung am Donnerstag, er bedaure die Entscheidung, aber Unterbrechungen im Zahlungsverkehr müssten verhindert werden. Der reibungslose Übergang wäre bei der bisherigen Frist nicht gewährleistet. Die SEPA-Umstellung sei insgesamt nicht weit genug fortgeschritten, so der EU-Kommissar. Nicht SEPA-konforme Zahlungen sollen somit auch nach dem 1. Februar 2014 nicht blockiert werden und bisherige Überweisungsformen und Lastschriften noch weitere sechs Monate ihre Funktionsfähigkeit behalten.

Barnier bittet den EU-Rat und das Parlament „diesen Vorschlag schnell zu behandeln und zu verabschieden, damit für alle Beteiligten Rechtssicherheit gewährleistet ist.“

Egal wie die Entscheidung ausfällt, gilt für Lexware Kunden, dass beide Zahlungsverfahren mit den Lexware Produkten möglich sind. Allerdings sollten Anwender in jedem Fall bei ihrer Hausbank nachfragen, ob auch nach dem 1. Februar die bisherigen Zahlungsverfahren akzeptiert werden. Lexware empfiehlt allen Kunden, trotz möglicher Übergangsfrist, dringend die SEPA-Umstellung abzuschließen.

Hier geht’s zur Mitteilung der EU-Kommission.

24. Januar 2014

Lexware-Shop wieder online

Wir haben unseren Lexware-Shop zwischenzeitlich auf die neuen Produkte 2014 aktualisiert. Sie können ab sofort also auch wieder online top aktuelle Programme bei uns bestellen.

Für den Fall dass Sie die optionale Premium-Option mit Premium-Service hinzubuchen möchten, kontaktieren Sie unsere Lexware-Berater unter 09001 991910 1.
Hier helfen wir Ihnen auch gerne bei Fragen zum Einmalkauf der 365-Tage-Versionen weiter.

10. Januar 2014

IBM investiert eine Milliarde Dollar in Watson

In einem erneuten Versuch, die Cognitive-Computing-Technik seines Watson-Projekts einem breiteren Anwenderfeld zugänglich zu machen, hat IBM mit der IBM Watson Group eine neue Geschäftseinheit vorgestellt. Angaben des Unternehmens zufolge sollen mehr als eine Milliarde US-Dollar in das Projekt fließen, wobei 100 Millionen als Risikokapital für Unternehmer und Start-Ups eingeplant sind, die sich der Entwicklung von Watson-Apps widmen. Die Leitung der Gruppe übernimmt der zuletzt als Senior Vice President der IBM Software Solutions Group tätige Michael Rhodin.

Von einem Hauptquartier in New York aus soll die Watson Group daran arbeiten, der Cognitive-Computing-Technik, den Sprung in die Industrie zu ermöglichen. Es sind vier Untergruppen vorgesehen, von denen sich eine mit der Weiterentwicklung der Kern-Codebase beschäftigt (Innovation), eine geeignete Industrien und Märkte für Watson sucht (Transformation), eine sich um die Umsetzung der von Kunden gewünschten Watson-Anwendungen kümmert (Implementation) und eine letzte Marketing und Verkauf der Watson-Produkte steuert (Engagement).

Watson hatte Anfang 2011 Berühmtheit erlangt, als das Computersystem als Kandidat an der Quiz-Show Jeopardy! teilnahm und gewann. Ende 2013 stellte IBM das System dann über die Cloud als Entwicklungsplattform bereit. Das Watson zugrunde liegende DeepQA-Projekt wurde entwickelt um digitale Antworten auf in natürlicher Sprache eingegebene Fragen zu finden. Es versucht zunächst die Frage zu verstehen und anhand der Informationen auf die das System Zugriff hat, mögliche Antworten zu finden. Um die richtige zu bestimmen, prüft das System dann die ihm vorliegenden Hinweise mit verschiedenen Algorithmen, um eine Gewichtung zu genieren, aus der sich dann die wahrscheinlichste Antwort berechnen lässt. Besonders propagierte Anwendungsgebiete scheinen momentan der Medizin- und Finanzsektor zu sein.

Im Zuge der Ankündigung stellte IBM zudem noch die neuen Watson-Produkte Discovery Advisor und Analytics Advisor vor. Ersteres soll die Forschung erleichtern, indem es bei Suchanfragen versucht, passende neue Entdeckungen oder Erkenntnisse zur Lektüre vorzuschlagen und somit den normalerweise zum Durchsuchen nötigen Aufwand reduziert. Der Analytics Advisor soll es hingegen ermöglichen, natürliche Fragen und zugehörige Datenmengen in die Cloud zu übergeben, in der Watson den Input verarbeitet und die Antwort visuell entsprechend aufbereitet ausgibt

Quelle: heise.de

20. Dezember 2013

Lexware-Shop wird umgestaltet

Um den neuen Angebotsmodellen von Lexware gerecht zu werden und Ihnen auch 2014 topaktuelle Produktinformationen bieten zu können, gestalten wir derzeit unseren Online-Shop neu.

Selbstverständlich sind Bestellungen per eMail oder Telefon jederzeit möglich und gerne unterbreiten wir Ihnen auf Nachfrage ein entsprechendes Angebot.

10. Juni 2013

Stichwort Mobilitätsmanagement: Dienstfahrten effizient organisieren

Ob für Dienstfahrten, die firmeneigene Fahrzeugflotte oder die tägliche Fahrt zur Arbeit: Mit Mobilitätsmanagement sparen Sie Kosten und Fahrzeuge ein und unterstützen nebenbei Ihre Nachhaltigkeitsziele. Nutzen Sie die leistungsstarke Mobilitätslösung Comovee für den Einsatz im gesamten Unternehmen und setzen Sie Firmenfahrzeuge, Pool- und Mietwagen effizient ein.

Mitfahrzentrale Unternehmen

Comovee bietet eine Mitfahrzentrale für Unternehmen und Dienstfahrtmanagement in einer anwendungsfreundlichen Umgebung, die für jeden Mitarbeiter von jedem Computer aus einfach zu bedienen ist, Transportkosten spart und nachhaltig die Umwelt schont.

2. April 2013

Mitfahrzentrale für Firmen

Comovee ist eine integrierte Mitfahrzentrale für Firmen, die es Unternehmen, Behörden und Organisationen ermöglicht, Fahrgemeinschaften unter Mitarbeitern zu fördern, um Kosten zu senken und die Umwelt nachhaltig zu schonen.

Mitfahrzentrale für Firmen

Die sysware GmbH freut sich, mit Comovee eine Mitfahrzentrale für Firmen ins Portfolio aufzunehmen und das Software-Angebot im Bereich mobile Transportlösungen zu erweitern.

Die browserbasierte Mitfahrzentrale Comovee macht es Firmen möglich, Fahrgemeinschaften unter Mitarbeitern zu fördern, Parkkosten einzusparen und die Umwelt nachhaltig zu schonen. Comovee arbeitet als Whitelabel-Lösung und lässt sich unkompliziert an die Corporate Identity anpassen, die Integration von Comovee in existierende IT-Umgebungen gelingt kinderleicht. Im Unternehmen selbst ist kein Training erforderlich und Mitarbeiter müssen für den Betrieb von Comovee nicht geschult werden.

15. März 2013

Erhöhte Forderung nach COBOL auf den Lehrplänen

Nur noch 27% der weltweit befragten Universitäten gaben an, dass die Programmiersprache COBOL noch eine Rolle in den Lehrplänen spielt.
Micro Focus gab diese Studie in Auftrag und fordert nun, dass die Bedeutung wieder wachsen muss.

Mehr…

15. Februar 2013

Europas Schnellster

In unserer Nachbarstadt Jülich befindet sich seit kurzem wieder der schnellste Rechner Europas.
JUQUEEN steht im Forschungszentrum Jülich und kann beachtliche Leistungsdaten vorweisen.
Mehr…

13. Dezember 2012

Die E-Bilanz kommt

Spätestens ab 2014 müssen bilanzierende Unternehmen in Deutschland ihre steuerlichen Abschlussdaten in Form einer E-Bilanz elektronisch an das Finanzamt übertragen. Anwender sollten deshalb spätestens für das Buchungsjahr 2013 ihre Konten aktualisieren und ihr Buchungsverhalten überprüfen.

Zum Beispiel wurden in folgenden Bereichen  weitere Konten eingeführt: Beteiligungen, Grund- und Bodenanteile, Wareneingang / Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Umsätze aus Differenzbesteuerung, Minijob-Löhne, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, Vergütungen an Gesellschafter-Geschäftsführer.

Mit Lexware sicher zur E-Bilanz

Alle aktuellen Lexware Buchhaltungs-Programme sowie die Lexware financial office line unterstützen die Vorbereitung und Erstellung der E-Bilanz. Die für 2013 erforderlichen E-Bilanz-Konten, die Datenstruktur (Taxonomie) für die E-Bilanz und die E-Bilanz-Zentrale, mit der die an das Finanzamt zu übermittelnden Daten erfasst und aufbereitet werden, stehen zum Jahresbeginn in allen aktuellen Versionen zur Verfügung.

Jetzt heißt es clever handeln und auf die aktuelle Version umsteigen. Nur mit dem Kauf der  Version 2013 können Sie ihre E-Bilanz erstellen und übermitteln.

Die folgenden  Lexware Buchhaltungs-Programme unterstützen Sie dabei perfekt:

• Lexware buchhalter 2013
• Lexware buchhalter plus 2013
Lexware buchhalter pro 2013
Lexware buchhalter premium 2013
• Lexware business plus 2013
• Lexware financial office 2013
• Lexware financial office plus / handwerk 2013
Lexware financial office pro 2013
Lexware financial office premium / handel / handwerk 2013

Bestellen Sie noch heute in unserem Lexware Shop.

28. November 2012

Auslieferung Lexware 2013 hat begonnen

Ab sofort bietet Ihnen sysware die brandneuen Jahresversionen 2013 von Lexware buchhalter premium, Lexware buchhalter pro, Lexware lohn+gehalt premium und Lexware lohn+gehalt pro im hauseigenen Lexware Shop an.
Alle weiteren Produkte sind frühestens ab dem 03.12.2012 verfügbar. Das Update von Lexware kundenmanager 2013 erscheint voraussichtlich erst Ende Januar 2013.

12. November 2012

Lexware auf dem Mac

Als Anerkannter Lexware Partner bietet  sysware nun auch die Möglichkeit, sämtliche Lexware-Produkte auf Mac-Hardware zu nutzen.

Die Client-Server-Welt teilt sich grob in zwei große Lager: Microsoft und Apple.
Während sich Businesssoftware in erster Linie an Windows als Betriebssystem orientiert, ist man in vorwiegend kreativen Jobs Apple orientiert. Den Macs blieben die Vorteile der Verwendung von Lexware-Software somit bislang verborgen, oder man musste sich parallel einen Windows-PC anschaffen.

Doch das ist nun vorbei. sysware bietet auch Apple-Anwendern die Möglichkeit, den kompletten Bürokram in 5 Minuten am Tag zu erledigen.

Mehr Informationen gibt’s hier.

5. November 2012

Lexware 2 in 1 Aktion: Version 2013 inklusive

Jetzt kaufen und auch 2013 auf dem aktuellen Stand sein

In diesem Jahr findet im Zeitraum vom 01.09. – 31.12.2012 wieder unsere 2 in 1 Aktion statt. Kaufen Sie in diesem Zeitraum eine der unten aufgeführten Erstversionen 2012 und Sie profitieren von dem entsprechenden Update auf die Version 2013.

Der Vorteil für Sie und Ihr Unternehmen:

  • Technisch, inhaltlich und gesetzlich aktuell
  • Voller Anspruch auf Datensicherheit und Support
  • Update 2013 gratis

So einfach geht’s:
Sie kaufen Ihre Erstversion bei uns im Online-Shop und wir informieren anschließend Lexware. Diese verschicken dann das kostenfreie Update 2013 sobald es verfügbar ist.

Das Angebot gilt für folgende 2012er Produkte (Erstversion):

Produkte
Lexware buchhalter 2012
Lexware buchhalter plus 2012
Lexware buchhalter pro 2012
Lexware lohn+gehalt 2012
Lexware lohn+gehalt plus 2012
Lexware lohn+gehalt pro 2012
Lexware faktura+auftrag 2012
Lexware faktura+auftrag plus 2012
Lexware warenwirtschaft pro 2012
Lexware financial office 2012
Lexware financial office plus 2012
Lexware financial office pro 2012
Lexware reisekosten 2012
Lexware reisekosten plus 2012
Lexware reisekosten pro 2012
Lexware fehlzeiten 2012
Lexware fehlzeiten pro 2012

22. Juni 2012

Vorurteile gegenüber Cobol

Wer denkt, Cobol sei veraltet und nur für Mainframes geeignet, der täuscht sich laut einem Artikel in der Computerwoche vom 22.06.2012.

Auf Cobol basierende Geschäftsanwendungen verarbeiten in erster Linie betriebswirtschaftliche Daten. Bei einer Studie der Computerworld fand heraus, dass in 54 Prozent der Fälle mehr als die Hälfte der intern entwickelten Geschäftsanwendungen Cobol-Applikationen sind.

Insbesondere in Banken, Versicherungen, in der Touristik oder in den Finanzverwaltungen basieren viele IT-Systeme auf dieser Programmiersprache.

Hier ein Versuch, die 7 gängigsten Vorurteile über Cobol zu widerlegen:

Vorurteil 1: Cobol ist eine Großrechnersprache und der Mainframe stirbt aus.

Das ist falsch, denn Cobol-Applikationen können heute auf allen gängigen IT-Plattformen, ob Windows, Unix oder Linux, betrieben werden. Da die Programmiersprache weitgehend plattformunabhängig sei, könne ein und dasselbe Cobol-Programm am Großrechner und gleichzeitig unter Linux laufen kann.

Vorurteil 2: Cobol braucht heute niemand mehr.

Der weltweite Bestand an Cobol-Applikationen in Unternehmen und Verwaltungen wird aktuell auf einen Umfang von über 220 Milliarden Code-Zeilen geschätzt. Da diese hohe Anzahl von Cobol-Programmen weiterhin gepflegt und erweitert werden muss, ist ein Cobol-Ende nicht in Sicht.

Vorurteil 3: Entwicklungsumgebungen für Cobol sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Entwicklungsumgebungen, mit denen heute Cobol-Anwendungen erstellt werden, unterscheiden sich nicht von denen für andere Programmiersprachen. Die Entwicklung erfolgt in der Regel auf verteilten Systemen mit modernen integrierten Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio oder Eclipse. Diese stellen zeitgemäße Methoden und Techniken wie Intellisense zur automatischen Vervollständigung bei der Bearbeitung von Quellcode bereit.

Vorurteil 4: Cobol kann nicht in aktuelle Technologien integriert werden.

Falsch: Mit modernen Cobol-Compilern lässt sich entweder nativer Code für Windows, Unix und Linux generieren oder es werden Managed-Code-Formate erzeugt. Dazu zählen die Common Intermediate Language (CIL) für .NET unter Windows oder Java Byte Code für die JEE-Welt. Auf diese Weise werden Cobol-Programme ist nahtlos in moderne Technologien integriert und unterscheiden sich zur Laufzeit praktisch nicht mehr von einem Java- oder C#-Programm.

Vorurteil 5: Cobol kann die Vorteile der Objektorientierung nicht nutzen.

Auch diese Ansicht ist falsch. Seit der Verabschiedung des aktuellen Standards im Jahr 2002 unterstützt Cobol eine objektorientierte Programmierung. Diese wird häufig für die Anbindung an andere Sprachen wie Java oder C# genutzt. Der aktuelle Cobol-Standard unterstützt zudem internationale Zeichensätze einschließlich Unicode.

Vorurteil 6: Es ist schwierig an Cobol-Entwickler zu kommen.

Diese Feststellung lässt sich nicht vom Tisch wischen. Laut Computerworld-Studie klagen 22 Prozent der befragten Cobol-Anwenderfirmen darüber, dass keine Cobol-Spezialisten auf dem Markt sind. Micro Focus argumentiert, dass Softwareentwickler, die bereits eine andere Programmiersprache beherrschen, sich schnell in Cobol einarbeiten könnten. Einfach scheint es aber nicht zu sein, junge Entwickler für Cobol zu begeistern. So fand die oben zitierte Studie heraus, dass 22 Prozent der Cobol-Entwickler über 55 Jahre alt sind, mehr als die Hälfte ist 45 oder älter.

Vorurteil 7: In der Praxis ist es einfacher und kostengünstiger Anwendungssoftware in Java oder C neu zu schreiben, als weiterhin bestehende Cobol-Anwendungen zu pflegen.

Das Gegenteil sei der Fall: Vorhandene Cobol-basierte Business-Logik lässt sich einfach kapseln, auf andere Systeme verlagern und dort im Verbund mit Java- oder C#-Programmen betreiben. Die Geschäftslogik kann Anwendern dann per Web Services auf einer modernen webbasierten Oberfläche oder mobilen Applikationen bereitgestellt werden.

Den vollständigen Original-Artikel finden Sie auf computerwoche.de

29. Mai 2012

Sicher weiterarbeiten: mit Ihrer Lexware Juni-Version 2012

Am 1. Juni 2012 tritt eine gesetzliche Änderungen in Kraft, die Sie bei Ihrer Lohnabrechnung beachten müssen. Damit Sie weiterhin korrekt abrechnen können, hat Lexware alle erforderlichen Änderungen in das Lexware-Update integriert. Freuen Sie sich außerdem auf viele neue Funktionen, die Ihnen die Arbeit erleichtern!

Gesetzliche Änderung

Ab Juni 2012 gültig: Änderung im Meldewesen
Im Meldewesen werden zum 1. Juni 2012 Datenbausteine geändert. Für Sie heißt das: Ihre SV-Meldungen werden ab Juni 2012 nur dann von den Annahmestellen akzeptiert, wenn Sie diese mit den geänderten Datenbausteinen verschicken. Ihre Juni-Version 2012 beachtet diese Änderungen automatisch, sodass Sie Ihre SV-Meldungen korrekt verschicken.

Diese Top-Kundenwünsche wurden umgesetzt:

  • Übersichtlicher denn je: ELSTER in der Antwortzentrale
    Ab sofort werden alle bereits versendeten Meldungen in der ELSTER-Historie archiviert. Im Bereich ELSTER „Offene Vorgänge“ haben Sie stets einen Überblick, welche Aktionen noch offen sind und was bei jeder einzelnen noch genau zu tun ist, z. B. Protokollabholung.
  • Automatisch: Überprüfung der 400-Euro-Grenze bei Mini-Jobs
    Wenn die 400-Euro-Grenze überschritten wird, warnt Sie das Programm automatisch. So können Sie gleich überprüfen, ob die Überschreitung beabsichtigt ist oder nicht und ggf. rechtzeitig korrigieren.
  • Ein echter Gewinn: Arbeitsstunden auf Knopfdruck ins Programm importieren Schluss mit dem manuellen Einpflegen der Mitarbeiter-Arbeitsstunden ins Programm. Denn jetzt geht alles auf Knopfdruck:
    1. Sie exportieren die im Programm hinterlegte Vorlage zum Erfassen der Arbeitsstunden.
    2. Ihre Mitarbeiter füllen die Vorlage aus.
    3. Sie importieren die ausgefüllten Listen ins Programm. Die Daten werden automatisch eingelesen.
  • Äußerst komfortabel: Gebündelte Auswertungspakete für Mitarbeiter und Firmen
    Sie möchten für einen Mitarbeiter oder eine Firma mehrere Berichte in einem Paket abspeichern und zur Verfügung stellen? Das geht jetzt blitzschnell: Sie wählen einfach die gewünschten Berichte aus, geben den Speicherort an und schon werden diese auf einen Schlag dort abgelegt.
  • Das spart Zeit: Mitarbeiter bei der Erfassung der Lohn- und Abrechnungsdaten flexibel sortieren
    Sortieren Sie Ihre Mitarbeiter im Beitragsnachweis-Assistenten nach Gehalts- und Lohnempfänger.
    So sind die Einträge, die monatlich angepasst werden müssen, viel schneller geändert.
  • Jetzt direkt im Programm möglich: Sofortmeldungen
    Sparen Sie sich das Erfassen der Sofortmeldungen in sv.net. Denn mit nur wenigen Stammdaten können Sofortmeldungen ab sofort direkt im Programm erstellt und per Lexware dakota verschickt werden. Damit sind unnötige Doppelerfassungen endgültig passé.

Für Sie inklusive:
Rechtssicherheit bis zum Jahreswechsel
Egal was der Gesetzgeber noch für dieses Jahr beschließt, für den Abrechnungszeitraum 2012
sind alle Programm-Aktualisierungen im Preis für die Juni-Version 2012 enthalten.

Kostenlose Einrichtung von Lexware dakota

Mit Ihrer Juni-Version erhalten Sie eine kostenlose Hotline für den Start mit Lexware dakota.
Ihr Vorteil: Ein Experte unterstützt Sie telefonisch bei der Einrichtung. Und schon versenden Sie
zukünftig Ihre elektronischen Meldungen direkt und einfach aus dem Programm heraus.
Bitte beachten Sie: Alle Nutzer von Lexware lohn + gehalt premium oder Lexware financial office premium/handwerk erhalten das Juni-Update 2012 kostenlos!

Egal was kommt, Sie arbeiten garantiert sicher weiter

9. Februar 2012

Lexware-Schulungen vor Ort

Wünschen Sie sich auch, dass Ihnen jemand Ihre neu erworbene Lexware Finanz-Software bei Ihnen vor Ort erklärt? Ihnen Hilfestellung bei der anfänglichen Benutzung von Lexware gibt oder einfach nur Tipps zur optimaleren Nutzung für Ihre Belange?

Wir kennen das Problem: Die Schulungen des Herstellers Lexware finden in den Großstädten der Ballungsräume statt, aber man selbst ist im Unternehmen gerade unabkömmlich.

sysware bietet Ihnen als Anerkannter Lexware Partner (ALP) die Lösung. Egal ob warenwirtschaft, buchhalter, lohn+gehalt, oder eines der anderen Produkte der kaufmännischen Lösungen von Lexware.
Wir kommen zu Ihnen und helfen Ihnen weiter. Schnell und zu einem fairen Preis.

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie gleich einen Termin mit uns: 02463/9919-10.

15. Februar 2012

XML und Cobol. Ein gefragtes Duo.

Die Verknüpfung von XML und Cobol ist ganz offensichtlich ein wichtiges Thema. Das zeigen die Auswertungen der Webseite www.xml-thunder.de und die Gespräche mit den Verantwortlichen in den Unternehmen, die im Rahmen der Akquise kontaktiert werden.

Durchaus verständlich. Denn wer möchte nicht seine bewährten Cobol-Programme weiter nutzen und sie andererseits mit den Annehmlichkeiten und dem Komfort von XML, SOAP oder JSON verknüpfen? Fehlendes Know-How in den neueren Sprachen waren bisher vielleicht ein Hemmnis.

Bisher; denn mit XML Thunder steht dem Anwender ein Tool zur Verfügung, das den Luxus bietet, alte und neue Programmiersprachen miteinander zu verknüpfen, ohne tiefgreifende XML-Kenntnisse zu haben. Der ausgeklügelte Assistent im Programm macht es möglich.

Die Berater der sysware GmbH kümmern sich gerne um Ihr Anliegen:
per eMail (mail@sysware.de), oder Telefon (+49 (0)2463/9919-10).

7. Februar 2012

Sicherheit aus der Ferne

Mit dem neu erschienenen kostenlosen Tool von Server-Eye (in der G Data-Version) überwacht sysware als G Data Certified Partner ab sofort auf Wunsch Ihre G Data-Business-Produkte.
So kann frühzeitig auf drohende Sicherheitslücken hingewiesen und darauf reagiert werden.

Verschiedene Software-Sensoren überwachen die ordnungsgemäße Funktionalität Ihrer Sicherheitssoftware und wenn etwas nicht stimmt, bekommen wir es mit und informieren Sie umgehend über zu treffende Gegenmaßnahmen. Ganz egal ob es sich dabei um eine verhinderte Infektion, eine deaktivierte Firewall oder ein nicht erfolgtes Update der Virensignaturen handelt. So können Bedrohungen erkannt werden, bevor sie zur echten Gefahr für Ihren Computer und Ihr gesamtes Netzwerk werden.

Zögern Sie nicht und lassen Sie sich Ihr persönliches Angebot erstellen: mail@sysware.de oder Tel. 02463/9919-10.

1. Februar 2012

Lexware-Aktionspreise bis Mitte Februar

Sichern Sie sich Ihren Preisvorteil und profitieren Sie von unserem aktuellen Angebot “Erstversion zum Updatepreis” für folgende Programme:

 

Lexware financial office plus 2012 299,00 Euro, inkl. gesetzl. MwSt. (statt 399,90 €)
Lexware financial office pro 2012 599,00 Euro, inkl. gesetzl. MwSt. (statt 999,- €)

Das Angebot gilt nur bis zum 15.02.2012. Rufen Sie uns an: 02463/9919-10.

23. Januar 2012

Lexware-Aktualisierungen Teil 3

Die Aktualisierung #3 Januar 2012 für die Programme Lexware lohn+gehalt /plus / pro / premium ist freigegeben und steht über den Lexware Info Service zur Verfügung.

Die Aktualisierung #3 Januar 2012 verfügt mit dem Programmstart über eine deutlich schnellere Prüfung der Mitarbeiterdaten.

11. Januar 2012

Lexware-Aktualisierungen Teil 2

Die Aktualisierungen für folgende Programme sind verfügbar: Lexware financial office / Lexware financial office plus / Lexware financial office pro / Lexware financial office premium / Lexware financial office plus handwerk, Lexware neue steuerkanzlei Stammdaten / Lexware büroservice komplett / Lexware lohn+gehalt / plus / pro / premium, Lexware warenwirtschaft pro / premium, Lexware handwerk premium, Lexware handwerk plus.

Die Aktualisierungen stehen wie gewohnt über den Lexware Info Service zur Verfügung.

9. Januar 2012

OpConX5 – Neue Version, neuer Name

OpCon ist inzwischen in der fünften Generation erhältlich. Damit einhergehend hat sich auch der Name geändert: OpCon/xps heißt nun OpConX5.

Auch in die Version 5 sind wieder zahlreiche Optimierungen eingeflossen. Maßgeblichen Anteil an Funktionserweiterungen haben nach wie vor auch die Anwender von OpCon.
Sowohl der Hersteller, als auch Partner wie sysware haben ihr Ohr stehts ganz nah am Kunden, um so zur noch höheren Kundenzufriedenheit beizutragen.
Denn keiner kennt die Anforderungen des Marktes besser, als der Markt selbst!

Gelegenheit zum Austausch untereinander bietet für die Anwender und Partner in Europa das von der SMA Europe AG veranstaltete SMArt Event.
Auch 2012 wird vor der Kulisse der schweizer Berge wieder die Roadmap für die nächsten Jahre vorgestellt. Präsentationen und Workshops runden das Ganze ab.
Welch hohen Stellenwert dieses Event genießt merkt man daran, dass Anwender aus ganz Europa anreisen und auch SMAs Präsident & CEO, Michael W. Taylor, steht persönlich für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

So zementiert OpCon seinen Anspruch, zu den führenden Automatisierungslösungen zu zählen.
Denn OpCon ist die moderne Lösung für Plattform unabhängige Automatisierung in heutigen komplexen Rechenzentren. OpCon ist mehr als nur ein Job-Scheduler.
Die dynamische, Event gesteuerte Automatisierung verbessert die IT-Effizienz des gesamten Unternehmens. Für die Anforderungen von heute und morgen.

9. Januar 2012

Neues Jahr – Neue Software-Versionen – Gleicher Service

Die sysware GmbH aus Titz ist nun seit gut einem Jahr „Anerkannter Lexware Partner“ (ALP) und bietet somit den kompletten Service rund um Beratung, Verkauf, (Netzwerk-)Installation und Wartung an.

Ab sofort sind im Lexware-Shop alle gängigen Produkte der 2012er-Versionen auch online verfügbar.
Mittels Online-Bezahldienst kann man dort sicher, schnell und unkompliziert mit wenigen Maus-Klicks financial office, buchhalter, warenwirtschaft und Co. käuflich erwerben.
Sollte ein gesuchtes Lexware-Produkt nicht aufgeführt sein, hilft ein sysware-Berater gerne telefonisch unter 02463/9919-10 weiter.

Doch nicht nur Neukunden profitieren von dem Know-How der sysware-Berater.
Anwender, die bereits Lexware-Produkte nutzen, zukünftig aber gerne einen festen, kompetenten Ansprechpartner rund um die Lexware-Produktpalette haben möchten, sind ebenso herzlich willkommen.
sysware bietet auf Wunsch individuell zugeschnittene Wartungsverträge an. Kunden, die ihr vorhandenes Abo auf sysware umschreiben lassen, beziehen zukünftig ihre Updates nicht mehr über Lexware, sondern über sysware. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass man somit frühzeitig Informationen über anstehende Änderungen erhält. Sofern es vom Kunden gewünscht wird, installiert ein Fachmann gerne die erworbenen Updates und Upgrades.

16. Dezember 2011

Lexware gibt Financial Office 2012 frei

Pünktlich zum Jahreswechsel gibt Lexware die 2012er Version der kaufmännischen Software Financial Office frei, die alle gesetzlichen Änderungen ab 2012 berücksichtigen. Die verschiedenen Versionen von Lexware Financial Office 2012 gibt es wie bisher für mittelständische Betriebe in vier Ausführungen und enthalten Module für die Buchhaltung, zum Erstellen und Nachverfolgen von Rechnungen, ferner Bausteine zum Verarbeiten von Aufträgen und auch die Funktion “interne Entgeltabrechnung” ist im Paket enthalten.

Lexware Financial Office Pro 2012 kann gleichzeitig von bis zu drei Anwendern benutzt werden. Beim netzwerkfähigen Lexware Financial Office Premium 2012 sind auch weitere Services enthalten, u.a. Reisekostenabrechung sowie Installationsservice des Lexware-Partners. Bis zu fünf Anwender können gleichzeitig arbeiten.

Für handwerkliche Unternehmen gibt es ferner die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittene Lexware Financial Office Plus Handwerk 2012 und das netzwerkfähige Lexware Financial Office Premium Handwerk 2012, analog für den Handel weiterhin Lexware Financial Office Premium Handel 2012, das mit Lexware Warenwirtschaft Premium spezielle Funktionserweiterungen für den Handel mitbringt.

Studie zeigt Notwendigkeit von kaufmännischer Software

Eine aktuelle Untersuchung der Haufe-Lexware-Gruppe belegt, dass Lexware-Software mittelständischen Firmen helfen kann, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen: Demzufolge sind Unternehmen in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, rund 650 Informations- und Erfüllungspflichten gegenüber dem Staat zu erfüllen, dieser bürokratische Aufwand ist ohne IT-seitige Unterstützung kaum zu bewältigen.

Lexware Financial Office leistet hier Hilfestellung, denn dieses Paket enthält die Einzellösungen wie Lexware Buchhalter, Faktura+Auftrag / Warenwirtschaft sowie Lexware Lohn + Gehalt. Damit verspricht Lexware, den Mittelständler bei der Buchhaltung zu entlasten und ihm das Schreiben von Rechnungen abzunehmen. Auch bei Erstellen und Nachverfolgen von Aufträgen unterstützt Lexware Financial Office 2012 den mittelständischen Firmeninhaber. Und zuletzt ist die Software auch noch in der Lage, für den Betriebsinhaber Löhne und Gehälter abzurechnen sowie seine Zahlungstermine zu verwalten.

Auch der betriebswirtschaftlich weniger bewanderte Firmenbesitzer soll mit der Software relativ rasch zurecht kommen; aktuelle Kennzahlen erscheinen “per Knopfdruck” auf dem Bildschirm, auf diese Weise kann der Geschäftsführer die drohende finanzielle Schieflage rascher entdecken als mit herkömmlichen Mitteln. Sollte er dabei Unterstützung benötigen, so stehen ihm digitale Assistenten mit Tipps und Ratschlägen zur Stelle. Mit regelmäßigen Updates garantiert Lexware permanente Rechtssicherheit.

Darüber hinaus ist es mit Lexware Financial Office möglich, alle Steuerformulare elektronisch via Elster an das Finanzamt zu verschicken. Dabei achtet die Software zum Beispiel auf ab 2012 neu geltenden Beitragsbemessungsgrenzen und alle anderen steuerlichen Änderungen. Die aktuellen Formulare lassen sich dabei automatisch mit den entsprechenden Daten befüllen. Zudem ist das Programm schon jetzt für die elektronische Übermittlungspflicht von Bilanzen (E-Bilanz), die 2013 in Kraft treten soll, gerüstet.

8. November 2011

Neuer Internetauftritt der sysware GmbH: Relaunch von sysware.de

Titz, 08.11.2011 – Mit dem Relaunch der Website www.sysware.de hat die sysware GmbH die Produktpräsentation ihrer Mainframe Software-Lösungen signifikant erweitert und dabei das Design der Website optimiert. Die neue Website besticht dabei sowohl durch ein breites inhaltliches Angebot, sowie durch attraktives und zeitgemäßes Layout.

Die neuartige Startseite präsentiert die Softwarevielfalt der Großrechner-Produkte und erlaubt direkten Zugriff auf wesentliche Standard-Software-Lösungen für z/OS-Plattformen. Die Softwarepräsentation wurde deutlich ausgebaut, sodass sich Interessenten nun zu den einzelnen Funktionen der Angebote genau informieren können. Darüberhinaus wurde ein Großteil der bestehenden Inhalte redaktionell aufbereitet; Struktur und Design wurden komplett überarbeitet und noch übersichtlicher gestaltet.

Zu den zahlreichen Softwareprodukten wie u.a. SET-LIBER, OpCon, XML Thunder, Pathpoint stehen den Besuchern der neuen Website nun ausführliche Informationen zur Verfügung. So kann sich jeder Besucher davon überzeugen, wie man die Mainframe-Software für die effiziente Zusammenarbeit in der Softwareentwicklung nutzen kann. Kunden und Interessenten von sysware-Produkten bietet die Website ab jetzt auch die Möglichkeit, sich direkt für den Newsletter anzumelden.

Die technische Realisierung des Relaunchs erfolgte mit Unterstützung der Marketingagentur Fasterminds auf Basis eines stabilen Content Management Systems. Dabei kommt auch die Integration von Leadalyzer zur Tracking-Analyse der Website zum Einsatz: über Leadalyzer werden relevante Besucher-Informationen verwaltet, wobei Leadalyzer für die vertriebsgerechte Aufbereitung der Webseitenbesucher verantwortlich ist. Somit können sysware-Mitarbeiter einfach und effizient Kenntnisse für die Optimierung der Vertriebsanstrengungen gewinnen.

Neben der Präsentation der Softwarelösungen wird mit dem neuen Internetauftritt auch die Kompetenz und das Leistungsangebot der sysware GmbH unterstrichen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine hohe Kundenorientierung und innovative Beratung im Bereich der PC-Standardsoftware, wie kaufmännische Lösungen von Lexware, Backuplösungen von Acronis sowie IT-Sicherheit-Lösungen von G Data aus. Die Kompetenz von sysware geht dabei auch über den Software-Vertrieb hinaus und zielt auf kleine bis mittelständische Unternehmen, die sysware in Software-Fragen der Steuer, Buchhaltung und Warenwirtschaft berät.

1. September 2011

Canam Software bringt JSON-Bearbeitung für COBOL-Anwendungen

Mississauga, Ontario, Kanada, September 2011 – Canam Software Labs, Inc. (Canam), Entwickler und Hersteller von automatisierten XML-Software-Integrationslösungen, freut sich, für ihre führende Integrationslösung für Enterprise-COBOL-Anwendungen, XML Thunder, die sofortige Verfügbarkeit von JSON-Support bekannt zu geben.

JSON (Abkürzung für JavaScript Object Notation) ist ein kompaktes standardoffenes Datenformat zum Datenaustausch zwischen Anwendungen. Er wurde abgeleitet von der JavaScript-Programmiersprache zur Darstellung einfacher Datenstrukturen und assoziativer Datenfelder (associative arrays), die Objekte genannt werden. JSON wird wegen seiner kompakten Größe als Alternative zum XML- oder SOAP-Messageformat verwendet. Durch den Einsatz von XML Thunder können nun auch Nutzer von Enterprise-Systemen für ihre COBOL- und C-Anwendungen von der JSON-Verarbeitung profitieren.

Das Ergebnis eines kürzlich abgeschlossenen Enterprise-Kundenprojektes mit Nutzung von XML Thunder war eine weit über 100%ige Steigerung der Bearbeitungsgeschwindigkeit im Verhältnis zu vergleichbaren SOAP-Messages. Außerdem wurde die Verarbeitungszeit reduziert, die Transaktionsrate erhöht und insgesamt eine höhere Leistung der Anwendung durch effizientere Nutzung der Rechner-Ressourcen erzielt.

Wenn es um XML-, SOAP- oder JSON-Integrationsprojekte geht, bieten Canam und seine Partnerunternehmen professionelle Unterstützung bei der Implementierung von COBOL- oder C-Anwendungen an.

XML Thunder ist das führende visuelle XML-, SOAP- und JSON-Integrationstool für COBOL- und C-Anwendungen in Systemumgebungen wie z/OS, Unisys, HP Nonstop, Unix und iSeries.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.xml-thunder.de.

23. September 2011

Neu im Portfolio: XML Thunder

Mississauga, Ontario, Kanada, September 2011 – Canam Software Labs, Inc. (Canam), Entwickler und Hersteller von automatisierten XML-Software-Integrationslösungen, freut sich, die Ernennung von sysware als ihren Distributor für den deutschsprachigen europäischen Markt für Benutzer von IBMs System z bekannt zu geben.

Es ist für Canam wichtig, mit einem Partner zu arbeiten, der die Fähigkeit besitzt, Kunden von System z in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit erstklassigen fachmännischen Leistungen zu versorgen, in hohem Maß fokussiert auf Kundensupport und den Willen, die Interessen der Kunden an die oberste Stelle zu setzen. Die Geschichte von sysware und die Zufriedenheit ihrer Kunden zeigen deutlich ihre führende Position in dieser Beziehung.

sysware wird sich auf Marketing, Verkauf und Service der XML Thunder Integrationsprodukte von Canam fokussieren. Neue und bestehende Kunden werden von den Vorteilen von Supportleistungen und technischen Dokumentationen von sysware in deutscher Sprache profitieren.

XML Thunder hatte bereits seit einigen Jahren Nutzer im deutschsprachigen Markt. Mit der neuen Distributionspartnerschaft werden noch mehr Benutzer von System z in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Lage sein, Vorteile aus dieser erstaunlichen und kosteneffektiven Integrationstechnologie zu ziehen.

XML Thunder ist ein führendes visuelles XML-, SOAP- und JSON-Integrationstool für Multiplattform-Enterprisesysteme für Kunden mit z/OS, Unisys, HP Nonstop, Unix, iSeries und anderen Betriebsumgebungen. Es unterstützt COBOL- und C-Anwendungen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte xml-thunder.de