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Aktuelles von sysware und Neuigkeiten zu unseren Software-Produkten.

14. Dezember 2015

Fünf IT-Prognosen – und was aus ihnen geworden ist

14.12.2015 | von Dan Matthews und Martin Gunnarsson (Autor)
Während die Cloud und Software-Services aus der IT-Wolke weiter auf dem Vormarsch sind und die Akzeptanz auf Seiten der Anwender wächst, wird es noch eine Weile dauern, bis sich das Internet der Dinge zum Mainstream entwickelt hat und Wearables reif für den Business-Einsatz sind.

Zum Jahreswechsel haben Prognosen und Vorhersagen in der IT-Branche wieder einmal Hochkonjunktur. Anlass genug, um sich die wichtigsten Prophezeiungen der letzten Jahre in Erinnerung zu rufen und zu überprüfen, was aus ihnen geworden ist.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf computerwoche.de

21. Oktober 2015

IBM kämpft an allen Fronten zugleich

Zum 14. Mal in Folge meldet der IT-Konzern sinkende Umsätze. Die Gewinnprognose für das gesamte Jahr wird zurückgeschraubt. Die Investoren macht das nervös – mit Ausnahme von Warren Buffett.

Den vollständigen Artikel gibt es bei handelsblatt.de

14. Oktober 2015

Watson, übernehmen Sie, heißt es bei IBM

IBM gibt Gas im Analytics-Markt. Der Hoffnungsträger heißt „Watson Analytics“ und soll Big Blue ins Cognitive-Computing-Zeitalter führen. Die Vision: Bessere Business-Entscheidungen an jedem Arbeitsplatz – durch einfache, aber mächtige Analysetools. Heute werden neue Produkte vorgestellt.

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27. Juli 2015

Unternehmen verschwenden Entwicklungsressourcen

Eine Umfrage zum Status quo in der Software-Entwicklung weist auf deutliche Unterschiede zwischen europäischen Regionen hin. Übereinstimmung herrscht indes darin, dass Individualentwicklung wichtig bleibt, Cloud-Enabling auch für Legacy-Anwendungen Pflicht wird und Entwickler zu stark von Nebensächlichkeiten abgelenkt werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf computerwoche.de

26. Juni 2015

Damals und heute – Wie sah man die IT-Welt 1994 ?

Unter der Überschrift „Die IT-Welt in Zahlen – (Un)nützes IT-Wissen“ zieht die Computerwoche ein interessantes Resümee aus ihrer Veröffentlichung aus dem Jahr 1994. Damals wagte man einen Blick in die Zukunft der IT und was vielleicht möglich wäre und was sich nicht durchsetzen wird.

Eine der Prognosen: „Zu erwarten ist eine Konvergenz von PCs, offenen, Midrange- sowie Mainframe-Systemen.“

Aus heutiger Sicht kommentiert Jan Bernd Meyer diese Aussage:

„Als die Mondfähre im Juli 1969 erstmals auf dem Erdtrabanten landete, betrug die Rechenkapazität, um dieses Manöver zu steuern, der eines Commodore-Computers (noch bekannt?). Heutige Smartphones weisen eine extrem höhere Leistungsfähigkeit auf. Die Prognose könnte also zutreffen, insbesondere weil viele Anwendungen in die Cloud ausgelagert, aber von Smartphones genutzt werden können. Einerseits.

Andererseits sind heutzutage und natürlich in Zukunft Anwendungen Realität, die extreme Rechenleistungen erfordern. Es wird also eine Aufsplittung geben: Hier die individuell genutzten Privatgeräte, dort die Monsterrechner, die Gen-Analysen, Crash-Simulationen etc. vollführen. Dazwischen wird es eng.“

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: computerwoche.de

13. Juli 2015

Supercomputer: Deutschland dreht auf, China schwächelt

Die auf ISC’15 in Frankfurt am Main vorgestellte neue TOP500-Liste der Supercomputer zeigt an der Spitze zwar kaum Veränderungen, aber dahinter gab es interessante Verschiebungen.
Bester deutscher Supercomputer ist der „JuQUEEN“ des Forschungszentrums Jülich auf Platz 9.

Den vollständigen Artikel mit einer tabellarischen Übersicht gibt es bei heise.de

3. Juli 2015

Updates von EMC: Mainframes für eine Smartphone-Welt

EMC aktualisiert seine Software für virtuelle Bandbibliotheken für Großrechner. Mit dem Update wollen die Entwickler vor allem Daten vom Mainframe für Smartphones und die Cloud schneller zur Verfügung stellen.

Mit Mainframes verbinden viele Nutzer – so sie einen Großrechner noch kennen – die IT vor dem Aufstieg des PC. Doch noch immer verrichtet die Systeme häufig wichtige Funktionen hinter den Kulissen. Mit Version 4.3 der Disk Library for Mainframe (DLm) bringt EMC seine Umgebung auf den aktuellen Stand.

Platte statt Band

Traditionell verließen sich Großrechner auf Magnetbänder als Speicher, bereits vor sieben Jahren haben die Entwickler damit begonnen, die Bandtechnik durch Festplattensysteme abzulösen. Die Neuerungen für die virtuellen Bandbibliotheken (Virtual Tape Libraries – VTL) konzentrieren sich auf den Bereich der Wahl des Speichers und virtuelles Provisioning. So sollen Systeme mit 4-TByte-Laufwerken die Speicherdichte um 85 Prozent und die Kapazität um 41 Prozent erhöhen. Laut einem Blogeintrag von EMC können Nutzer so ein VTL von bis zu 3,1 PByte erstellen.

Ziel ist es, der dritten Plattform – mobile Endgeräte und die Cloud – möglichst schnell Daten zur Verfügung zu stellen. Ein Beispiel der Entwickler ist der Zugriff auf Bilder, bei denen Anwender nicht gewillt seien, erst auf ein langsames Magnetband zu warten. DLm soll sich dem Mainframe gegenüber wie ein Tape verhalten, während das Smartphone flott auf die angeforderten Informationen zugreifen können soll.

Schutz der Daten

Weitere Neuerungen gibt es in Zusammenhang mit EMCs Data Domain – das System unterstützt nun die Backup-Appliances DD 7200 und DD 9500 – sowie dem Schutz vorm Überschreiben von Daten. Administratoren können einige D/R-Tests (Disaster Recovery) nun automatisieren. (fo)

Quelle: heise.de

13. Februar 2015

Der Mainframe-Spezialist hat Zukunft

Mainframe-Spezialisten sind gefragt. Der Einstieg in den Beruf kann sich lohnen, verrät Alexander Wiesinger, Geschäftsführer der 3 Banken EDV GmbH aus Linz. Weiterlesen

14. Januar 2015

IBM stellt neue Mainframe-Generation z13 vor

Nach fünf Jahren Entwicklungszeit unter Einbindung von über 60 Großkunden und mit Investitionen von angeblich mehr als 1 Milliarde Dollar kündigt IBM heute seine neue Mainframe-Generation „z13“ an. Weiterlesen